Wieder vereint ;-)

Das unendliche Glück meiner wunderbaren Familie

Sie ist wieder „zuhause“

Es ist der 15. Dezember 2021. Ich sitze auf dem Sofa, schließe meine Augen und lausche ihrer Stimme. Nicht am Telefon, nicht per Video Call, nein, ganz real hier bei mir, nur knapp einen halben Meter entfernt. Ich genieße…lausche, sauge die Worte auf. Vor zwei Stunden habe ich sie vom Bahnhof Dammtor abgeholt… meine Tochter. Seit nunmehr fast 3 Jahren arbeitet sie in Stuttgart… 700 km trennen uns normalerweise. Dann müssen wir mit Telefon, Videocall und manchmal ZOOM vorlieb nehmen. Wie gut, dass es das gibt! Trotzdem… Real und live ist so schön! Und wenn ich hin und wieder in Stuttgart besuche, ist es wunderbar und für mich wie Urlaub, auch wenn ich dort auch arbeite. Durch die Technik ist das ja problemlos überall möglich.

Zuhause

Nun ist sie hier. Zuhause? Ich muss nochmal fragen. Bisher war Zuhause immer noch hier, nah bei Hamburg, nah bei der Familie. Und es ist doch noch gar nicht Weihnachten! Für uns irgendwie schon, Weihnachten ist plötzlich näher gerückt.

Der Weg zum MEHR

Es begann mit der Idee, Anfang des Jahres noch ein paar Tage im Hamburger Salon ihr Künste anzuwenden, denn hier gibt es keinen Techniker, also die, die bei Concept P die genialen Farben in die Haare bringen. Strähnen, Ballayage, Färben. Am 5. Januar 2022 hätte sie in Stuttgart wieder angefangen… und am 6. ist dort ja so wie in einigen weiteren Bundesländern schon wieder Feiertag. Das macht doch keinen Sinn! Also kurz den Chef gefragt – und das OK bekommen. Das erste Geschenk! Denn die Zeit, die sie bei uns in Hamburg ist, ist am Ende immer viel zu kurz! Kaum sind die Feiertage vorüber, gehts auch schon wieder gen Süden… Diesmal also nicht!

Und noch mehr Zeit zusammen…

Dann fiel ihrem Arbeitgeber in den ersten Dezembertagen ein, sie könne sich doch eigentlich auch sofort nach Hamburg aufmachen. Besser gesagt, gen Kummerfeld, gen Kummerfeld! für Insider, das kommt aus einem Advents-Weihnachtsbuch… Advent heisst ja ANKOMMEN…> Aber sofort ging nicht, aufgrund einiger Termine in Stuttgart. Am 15. ginge es aber. Und nun ist sie hier. Live und in Farbe, ganz bei uns. Ganz schnell sogar, nur 5 Stunden mit dem ICE Sprinter. Ein Wahnsinn, hätte ihre Oma, meine Mutter, gesagt. Ok, sie wird arbeiten, sogar mehr, als wenn sie nur über die Feiertage und „zwischen den Tagen“ hier wäre. Aber es gibt die Wochenenden, den Sonntag zumindest, die Feiertage. Und sie ist in der Nähe, wir werden uns morgens sehen, abends gemütlich zusammensitzen, miteinander reden, Spaß haben, die geschenkte gemeinsame Zeit vollkommen genießen. Und auch mit der erweiterten Familie, getestet (geimpft sowieso) mit den Enkelkinderrn bzw. Neffen und Schwippneffen (aus Sanjas Sicht) zusammen sein. Was für ein Geschenk! Weihnachten kommt früher näher, Familienzeit, Feierzeit, Besinnung und einfach zusammen sein. Die Arbeit rückt schon mal ein Stück in den Hintergrund, Familie und Weihnachtsfeeling rückt vor. Was für ein Glück! Wie bin ich dankbar!

Meine Tochter, mein Herz. Unser vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Das beste, was ich mir denken kann.

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