Archiv der Kategorie: Nah bei mir

Vertraut dem Umweg

Kennst Du das, wenn die Welt ins Wanken gerät aufgrund der E-Mail eines Kunden? Weiterlesen

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Vom Reden und Schweigen

„Den roten Faden musst Du behalten“ sagte mir ein Freund, am Sonntagabend Abend dreimal. Ich hatte es noch nicht geschafft. Und ich hatte es mir so fest vorgenommen. Kurze Sätze. und Pausen. Aber wäre das denn überhaupt noch ich? Ich … Weiterlesen

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Meeting-Geschichten

Wenn wir wieder den Faden verlieren… weil die Geschichten locken… Weiterlesen

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Freie Zeit – schwer verdaulich?

Wie sagt schon Kurt Tuchholsky: Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von freien Tagen. Weihnachten, Silvester, für Viele bedeutet das freie Tage, ausschlafen und aber auch Zeit mit der Familie, was schön ist. Ich geniesse besonders das Spielen. … Weiterlesen

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Messias – Alles ist anders

Alles beginnt beim Frühstück Wir schreiben den 1. September 2014. Wir frühstücken auf der Terrasse. Mein Mann, aktiver Zeitungsleser (inzwischen digital) entdeckt, dass in Rellingen MESSIAH geprobt wird. Sofort bin ich vollkommen aufgedreht. Wann sind die Proben?? Ein Blick ins … Weiterlesen

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Zeit – ein Luxusproblem

Ostern. Vier freie Tage. Nur teilweise verplant. Karfreitag: um 9:45 in der Kirche, um 11h singen wir im Gottesdienst die Johannes Passion von Schütz. Nachmittags kommt meine Tochter, wie schön! Ich hole sie um 15:30 vom Bahnhof ab. Eins der … Weiterlesen

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Nicht angekommen

Schwebend  dazwischen Buchmesse Zuhause Nicht mehr da noch nicht hier nicht angekommen wie Niemandsland Satzfetzen im Kopf Angefangene Geschichten Bilder in mir Traumhaus lebendig Ohrfeige zu voll Goldener Handschuh krass Schreibübungen kurz Ernsthaft zum Lachen Zusammenhänge suchend Buchstabensalat formt sich nur … Weiterlesen

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Dieses unerträgliche Schweigen

Ich habs vergeigt. Und das Sonntags, beim Frühstück. Das so gemütlich werden sollte. Dazu dann sein unerträgliches Schweigen, das mich zur Raserei bringt. Er guckt mich nicht mehr an, senkt den Blick, verzieht sich in sich selbst. Ist nicht mehr … Weiterlesen

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Zeitqualität ohne Handy

Zeiten ohne mein Handy Zeiten ohne mein Handy analog, wie früher diese Qualität, fast vergessen beginnend mit Minuten, Stunden, dann Tage Wesentliches entsteht Gedanken kommen Ideen blitzen auf Inspiration leuchtet Angst vor Langeweile schwindet das Gegenteil zeigt sich Fülle in … Weiterlesen

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Verwirrung

Sabine ist in Hamburg. Zum schreiben, was sonst! „Supervision“ schreibt sie. Oft frühstücken wir, wenn sie in Hamburg ist, am Sonntag um 7.30 in einem Bäckerei Cafe in Winterhude. Ich stehe gern früh auf. Der Sonntag ist dann gefühlt länger. … Weiterlesen

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