Wellington – Opunake, Neuseeland, Nordinsel, 28.01.2013

Bei strahlender Sonne, (etwas später) 22 Grad, und stahlblauem Himmel starten wir um 8:44 von der smeloff terrace, 6a, Markus‘ place, Richtung Norden. Wir fahren an der Westküste entlang. Zuerst über Whanganui nach OPUNKAKE. Wir passieren die suburbs von Wellington, fahren am Meer entlang den Highway 1, Hier ist relativ viel Verkehr. Es geht über Poriruha, Paraparaumui, Waikanae (wo wir gestern im Restaurant waren) an Kaipiti Island vorbei über Otaki und Horowhenua.

Kaipiti Coast, Kaipiti Island

Die tatsächliche Entspannung hat jetzt seit einigen Tagen eingesetzt und mich regt nur noch wenig auf ;-)). Ich bin entspannt – und mein Schatz erfüllt mir viele Wünsche. Am Cafe halt machen, Fotostop.  Gleich ist Pause in Whanganui, noch 20 Kilometer, wir sind dann schon 200km gefahren. Dann noch 100 bis OPUNKAKE , wahrscheinlich. Da ist ganz in der Nähe der Vulkan. 20km. und es gibt einen KIWI Platz am Strand!

Whanganui erinnert uns an Nelson, auch hier hängen Blumenampeln an der Straße.

Whanganui Blumenampeln an der Strasse

Es ist hübsch und bunt. In einem Café machen wir Pause, Wolfgang isst ein Steak Sandwich und ich ein spätes zweites Frühstück. In der Victoria Road, die sehr lang ist.

Whanganui

Whanganui

Am Whanganui River direkt gibt’s leider keine Restaurants oder Cafés, merkwürdigerweise. Aber ein hübsch gelegenes Städtchen!

Whanganui

Es ist warm!

Jetzt haben wir es schriftlich, das Wetter ist super!

Jetzt haben wir es schriftlich, das Wetter ist super!

Unterwegs stellen wir immer wieder fest, in jedem kleinsten Dorf gibt’s mindestens 2 Kirchen. inzwischen anhaben wir den State Highway 1 verlassen und fahren auf dem SH 3. Das Land ist sehr flach. In der Ferne sehen wir einsam den verschneiten Gipfel des Mount Egmont. (Ist er noch nicht, wie wir später merken, erst etwas später wird er sichtbar! Ich lese im Official Victor Guide für Taranaki – übrigens eine gute Empfehlung, die Kartenausschnitte bieten eine gute Übersicht – als Ergänzung zu unserem detaillierten Campingatlas von Hema. – die Mythologie um den Mount Egmont (Taranaki) – eine Liebesgeschichte…

Like so many great stories, Taranaki begins with a Love Affair…
………

Nach 300 km, in M. Gibt es eine Backfabrik und in einem Fabrikladen kaufen wir Kekse und Brot sehr günstig. 2 Päckchen Kekse für je 1NZ$, brüllend billig!

Taranaki von weitem

Taranaki von weitem

Insgesamt fahren wir 323 Kilometer heute. Mount Taranaki an unserer Seite und kommt immer ein Stückchen näher.In OPUNAKE dann hoffentlich später B A D E N – hier an der Kuste entlang geht der Surf Highway 45 – und zum schwimmen ist es dann ja wohl auch gut! OPUNAKE „verströmt die typische Atmosphäre eines Ferienortes an der See“ sagt jedenfalls mein Reiseführer von Stefan Loose, der wirklich detaillierte und gute Infos bietet!

Angekommen am Opunake Beach Camp

Angekommen am Opunake Beach Camp

So viel Platz!!

So viel Platz!!

Wenn ich wahrend der Fahrt nach links schaue, sehe ich einen gruenen Streifen und dann das Meer. Es erinnert mich an die Strecke zwischen Norddorf und Nebel auf Amrum!

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